BEAUTY DAY

26. April 2017 | 
ab 15 Uhr

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Bauchdeckenstraffung

Starke Gewichtsreduktion oder Schwangerschaften können zu einer Erschlaffung der Haut und Unterhautfettgewebe im Bereich der vorderen Bauchwand führen. Ab einem gewissen Grad kann eine sportliche Aktivität und Nahrungsumstellung zu keiner weiteren Reduzierung der so genannten Fettschürze führen. Als Folge dieser Hauterschlaffung können in den tiefen Bauchumschlagsfalten chronische Entzündungen oder Pilzinfektionen auftreten. Liegt eine medizinische Indikation für die Operation vor, so ist eine schriftliche Kostenzusage der entsprechenden Krankenkasse im Vorfeld erforderlich. Durch eine Bauchdeckenstraffung, in der Fachsprache als Abdominoplastik bezeichnet, wird die überschüssige Haut und das Unterhautfettgewebe über eine horizontale in der Bikinizone gelegene Schnittführung entfernt. Überschüssige Fettpolster an den Flanken können in einer Kombination mit Fettabsaugung zu einem harmonischen Ergebnis führen. Diese ca. zweistündige Operation wird in einer Vollnarkose im Rahmen eines 2-3 tägigen Klinikaufenthaltes durchgeführt. Nach der Operation empfehlen wir das Tragen einer individuell angefertigten Kompressionswäsche für die Dauer von 6 Wochen sowie eine Sportkarenz ebenfalls von 6 Wochen. Eine Arbeitsunfähigkeit von ca. 2 Wochen sollte geplant werden.

 

Narkoseform: Vollnarkose

Operationsdauer: 1,5 Stunden

Aufenthalt: 2-3 Tage stationär

Wiedervorstellung: 1 Woche sowie 2 Wochen nach der Operation zur Fadenentfernung

Empfehlungen: Sportkarenz, Sonnenkarenz, Kühlung, Tragen eines speziellen Kompressionsmieders, Meiden von Lasten > 3 kg und körperliche Schonung

Gesellschaftsfähig: nach ca. 2 Wochen