BEAUTY DAY

26. April 2017 | 
ab 15 Uhr

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Ohranlegeplastik

Bei abstehenden Ohren handelt es sich um eine angeborene Fehlbildung. Diese kommt durch eine schwach ausgeprägte bis fehlende Hauptfalte der Ohrmuschel zustande, die auch in Kombination mit großen Ohrmuscheln auftreten kann. Abstehende Ohren gehören zu den häufigsten Ohrfehlbildungen und können aufgrund der Stigmatisierung in der Schule bereits im Kindesalter eine psychische Belastung darstellen. Das Ohrwachstum ist ab dem 5. Lebensjahr bereits abgeschlossen, so dass eine operative Korrektur nicht vor diesem Zeitpunkt erfolgen sollte. Wir empfehlen bei Kindern die Operation in Vollnarkose durchzuführen. Bei erwachsenen wird der Eingriff in örtlicher Betäubung vorgenommen. Bei der Operation wird nach entsprechender Einzeichnung der Hauptfalte eine Hautspindel auf der Rückseite des Ohres entfernt. Der Knorpel wird in der Projektion der Hauptfalte mittels einer Pfeile geschwächt und durch eine Nahttechnik mit nicht sichtbarem und nicht auflösbarem Fadenmaterial geformt. Bei Bedarf kann halbmondförmig ein Knorpelanteil am Gehörgang entfernt werden.

 

Narkoseform: Bei Kindern Vollnarkose, Erwachsene in örtlicher Betäubung

Operationsdauer: 1 Stunde

Aufenthalt: Bei Kindern 1 Tag stationär, Erwachsene ambulant

Wiedervorstellung: 8 – 10 Tage nach der Operation zur Fadenentfernung

Empfehlungen: Tragen eines Strinbandes für 6 Wochen, Sonnenkarenz, Sportkarenz für 14 Tage

Gesellschaftsfähig: nach ca. 1 Woche